Bärbel Schäfer live
Sonntags von
10.00 -12.00 Uhr
 

Bärbel Schäfer
bringt Männer zum
Reden

 

 

 

 

Weser-Strand Talk
mit Bärbel Schäfer

 

Podcast

Ausgesprochen: Fröhlich mit Schäfer

Sie sind Fernsehmacherinnen, Radiomoderatorinnen, Bestsellerautorinnen, Mütter, Organspendeausweisbesitzerinnen… und Freundinnen (noch). Ab sofort auch Podcasterinnen! Ab März reden Susanne Fröhlich und Bärbel Schäfer in ihrem Podcast „Ausgesprochen: Fröhlich mit Schäfer“ über alles, was sie bewegt: Kerle, Küche, Klima. Und den ganzen großen Rest. Jetzt schon abonnieren und keine Folge verpassen!

 

Jetzt reinhören!

ZEHNTAUSEND GRÜNDE 2021

WELTTAG DER SUIZIDPRÄVENTION AM 10. SEPTEMBER

Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 10.000 Menschen durch Suizid, die Zahl der Suizidversuche liegt um ein Vielfaches höher.

Rund um den Welttag der Suizidprävention am 10. September macht das Frankfurter Netzwerk für Suizidprävention (FRANS) mit einer Plakat- und Postkarten-Kampagne in Kooperation mit 14 regionalen bekannten Persönlichkeiten auf das Tabuthema Suizid aufmerksam und bringt es so ins öffentliche Bewusstsein.

Darüber hinaus bietet FRANS auch in diesem Jahr einige Veranstaltungen an, die unter den aktuellen Hygiene-Maßnahmen durchführbar sind. Dennoch müssen wir natürlich auf aktuelle Entwicklungen reagieren und bitten Sie daher kurz vor den Terminen hier auf der Webseite zu überprüfen, ob die einzelnen Veranstaltungen so wie geplant stattfinden.

Weitere Informationen unter : frans-hilft.de

WESER-Strand 2021,

Folge 2 – zu Gast: Arnd Zeigler

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ICH BIN DABEI! Brustkrebs verstehen.
Weitere Videos und Informationen bitte hier klicken
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Das Luisenkrankenhauses Düsseldorf bietet eine ganzheitliche und individuelle Behandlung von Frau zu Frau. Mit ihrem ersten Besuch in der Sprechstunde begleitet sie ihre feste Ansprechpartnerin von der Diagnosestellung bis hin zur Therapie. Der Leistungsbereich Mammachirurgie zielt auf die Behandlung von Brustkrebs. Die Behandlung des Mammakarzinoms besteht aus mehreren Säulen.

Bei den operativen Behandlungsmöglichkeiten wird zwischen brusterhaltender Operation und einer vollständigen Entfernung der betroffenen Brust (Mastektomie) unterschieden.

Die beiden Chefärztinnen des Brustzentrums Dr. Darsow und Dr. Möller erklären ihre Vorgehensweise in zwei Gesprächen. In dem Gespräch mit Bärbel Schäfer erklärt Dr. Oksana Möller welche Gründe es für eine vollständige Entfernung der betroffenen Brust (Mastektomie) gibt und welche Möglichkeiten die Patientinnen haben.

Im Brustkrebsmonat Oktober erwarten Sie auf diesem Kanal knapp 50 Interviews mit Medizinern, betroffenen Frauen, und Brustkrebsspezialisten.

Seien Sie dabei! Jeden Tag kommt ein neues Videos dazu.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Kampagnen-Page www.brustkrebs-verstehen.org

Die Mutter-Kind-Reha nach Brustkrebs „gemeinsam gesund werden“ (ggw) bietet der Mutter mit Brustkrebs und den dadurch mit betroffenen Kindern ein deutschlandweit einzigartiges Behandlungskonzept an.

Das Besondere: Das Kind wird aufgrund der Erkrankung der Mutter psychologisch mit behandelt. Im „geschützten Raum“ wird die Familie auf ihre Rückkehr in den Alltag vorbereitet. Während eines dreiwöchigen Aufenthaltes in der Klinik Ostseedeich in Grömitz werden die Mütter von Experten für die Ängste und Sorgen ihrer Kinder sensibilisiert und erhalten Unterstützung in ihrer Mutterrolle. Das Kind erfährt, dass es nicht alleine ist mit einer Mutter, die an Krebs erkrankt ist.

Die Rexrodt von Fircks Stiftung fördert diese speziellen ganzheitlichen und Rehabilitations- und Kurmassnahmen. Frau Kathrin Spielvogel, Schauspielerin, Moderatorin, Autorin, Betroffene, ist zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung und berichtet im Gespräch mit Bärbel Schäfer über die Arbeit der Stiftung.

Im Rahmen der Kampagne „ICH BIN DABEI! Brustkrebs verstehen.“ erwarten Sie im pinken Oktober knapp 50 Interviews mit Medizinern, betroffenen Frauen, und Brustkrebsspezialisten. Seien Sie dabei! Jeden Tag kommt ein neues Videos dazu.

Besuchen Sie die Kampagnen-Page www.brustkrebs-verstehen.org

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MEINE NACHMITTAGE MIT EVA

Bärbel Schäfer 

»Ich sehe ihre Nummer am Unterarm und möchte weinen.«
(Bärbel Schäfer)

Zwei Frauen, zwei Generationen, zwei Erfahrungswelten: Bärbel Schäfer und die 85-jährige Eva Szepesi. Eva trägt eine tätowierte Nummer auf dem Unterarm. Sie war erst elf Jahre alt, als sie allein vor den Nazis fliehen musste und schließlich nach Auschwitz gebracht wurde … Jeden Mittwoch besucht Bärbel Schäfer ihre Freundin, und die beiden sprechen über Gewalt, Schrecken und Angst, aber auch über Freundschaft, Toleranz, Geborgenheit und Respekt. Es geht in diesem Buch um eine der letzten Überlebenden eines Konzentrationslagers. Bärbel Schäfer gelingt es auf empathische Weise und literarisch brillant, ihre eigene Lebensgeschichte vor den Erzählungen Evas zu spiegeln und damit ihre erschütternden Erfahrungen ins Heute zu holen.

Zwei Frauen, zwei Generationen, zwei Welten

Bärbel Schäfers Leben im Spiegel des Lebens einer der letzten KZ-Überlebenden

Wider das Vergessen!

Literarisch brillant und voller Empathie