ICH BIN DABEI! Brustkrebs verstehen.
 
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„Sag es laut: Du lebst, denn ich hab´ keinen Bock auf Krebs!“ Nadja ist Mama zweier Kinder, Ehefrau, sie ist 37 Jahre alt und im Jahr 2017 an Brustkrebs erkrankt. Nadja ist Bloggerin und hat ihre Stimme gefunden. Nach den wohl schwersten und zugleich auch lehrreichsten Monaten ihres Lebens, ist Nadja eines klar geworden: Sie ist diesen Weg nicht umsonst gegangen.

Aus diesem Grund hat sie den th!nk pink club gegründet und teilt ihre Erfahrungen und Erkenntnisse mit anderen. Nadja ist Bloggerin und hat ihre Stimme gefunden, sie spricht mit Bärbel Schäfer über ihre Erfahrungen und wie sich ihr Projekt des th!nk pink clubs entwickelt.

Im Brustkrebsmonat Oktober erwarten Sie auf diesem Kanal knapp 50 Interviews mit Medizinern, betroffenen Frauen, und Brustkrebsspezialisten.

Seien Sie dabei! Jeden Tag kommt ein neues Videos dazu.

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Wie erklärt man Kindern die eigene Krankheit? Fachleute raten, Kinder so früh wie möglich über die Krebserkrankung eines Elternteils aufzuklären. Um zu verstehen, was im eigenen Umfeld passiert, sind Informationen wichtig. Aber wie können solch schwere Gespräche zwischen Erwachsene und Kindern ablaufen?

Mandy Falke, Mutter von drei Kindern, stand vor zweieinhalb Jahren selber vor dieser Frage. Im Interview mit Bärbel Schäfer stellt sie ihr Buch „Als Mama Krebs bekam“ vor. Ihr Buch richtet sich an Kinder mit einem an Krebs erkrankten Elternteil. Es soll kindgerecht ein Bild über die Krankheit vermitteln und spielerisch Bewältigungsstrategien aufzeigen und Eltern dabei helfen, mit ihren Kindern über den Krebs zu reden.

Im Rahmen der Kampagne „ICH BIN DABEI! Brustkrebs verstehen.“ erwarten Sie im pinken Oktober knapp 50 Interviews mit Medizinern, betroffenen Frauen, und Brustkrebsspezialisten. Seien Sie dabei! Jeden Tag kommt ein neues Videos dazu.

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Seit 1997 versteht sich das Luisenkrankenhaus in Düsseldorf als hochspezialisiertes, senologisches Zentrum für die Behandlung des Mammakarzinoms und als Zentrum für Brustgesundheit.

Bei den beiden Chefärztinnen Dr. Maren Darsow und Dr. Oksana Möller sowie ihrem Team, erhalten die Patientinnen des Luisenkrankenhauses eine ganzheitliche und individuelle Behandlung von Frau zu Frau. Mit ihrem ersten Besuch in der Sprechstunde begleitet sie ihre feste Ansprechpartnerin von der Diagnosestellung bis hin zur Therapie.

Dr. Maren Darsow stellt im Gespräch mit Bärbel Schäfer operative Behandlungsmöglichkeiten zwischen brusterhaltender Operation und einer vollständigen Entfernung der betroffenen Brust (Mastektomie) vor. In Ergänzung folgt ein Gespräch mit Dr. Oksana Möller in der kommenden Woche.

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„Der Schlüssel zur Früherkennung ist, dass man zur Früherkennung geht“ – Auch wenn man dieses Jahr viele Dinge verschieben möchte, das Brustkrebs-Screening sollte nicht dazu gehören.

Anja Brundobler berichtet im Gespräch mit Bärbel Schäfer über die Aufklärung in Konzernen und warum ein regelmäßiges Screening auch in der Zeit von Covid-19 wichtig ist.

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Wie geht es weiter, wenn eine Frau einen Knoten in der Brust getastet hat? Was sind die nächsten Schritte, wenn bei einer Früherkennungsuntersuchung etwas Auffälliges gefunden wurde?

Die meisten Frauen, bei denen der Verdacht auf Brustkrebs besteht, möchten möglichst schnell mehr über ihre Situation erfahren. Wichtig für die Diagnostik sind bildgebende Untersuchungen der Brust, wie Mammographie, je nach Situation auch Ultraschall oder Magnetresonanztomographie.

Dr. Svetlana Mohrmann, Oberärztin und Koordinatorin des Interdisziplinären Brustzentrums des Universitätsklinikums Düsseldorf informiert hier über die verschiedenen Diagnostikmethoden von Mammographie, Ultraschall, Magnetresonanzmammographie und Sonographie bis zur Gendiagnostik und weiterführenden Themen, wie Kriterien für die Krankenkassen.

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mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V. ist eine Brustkrebsinitiative mit Sitz in Augsburg. Der gemeinnützige Verein wurde am 25. November 1999 gegründet.

„Die Diplompatientin“ ist eines der mamazone Projekte: Es handelt sich um einen Brustkrebskongress für Patientinnen, Angehörige und Ärzte.

Brigitte Welter, Vorstandsmitglied des mamazone e.V. und Leiterin der Regionalgruppe mamazone-Augsburg, beantwortet im Gespräch mit Bärbel Schäfer, was eine „Diplompatientin“ ist und wie Mamazone auf die Idee eines solchen Projektes gekommen ist.

Wie wird in diesem Jahr der Kongress umgesetzt? Zu Zeiten von COVID-19, wo viele Patientinnentage abgesagt wurden, ist eine solche Veranstaltung wichtiger denn je für Patientinnen.

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Karin steht kurz vor ihrer letzten OP. Sie hat im März 2019 die Diagnose Brustkrebs erhalten. Schnell war klar, dass sie die Therapie nicht ohne psychologische Hilfe überstehen wird.

Ihre Familie stand jede Sekunde an ihrer Seite. Dennoch: Es gibt Themen, die man besser mit jemand externen bespricht. Ängste, die man besser (noch) nicht vor seiner Familie ausspricht. Nicht vor dem Menschen, die selber schreckliche Angst vor dem haben, was gerade passiert.

Karin erzählt im Interview mit Bärbel Schäfer, wie Experten – wie die Cape Stiftung, von (Brust-)Krebs Betroffenen Hilfe anbieten, um einen Weg in der neuen Lebenssituation zu finden. Dabei geben Einzelgespräche therapiebegleitend Hilfestellung und Chatgruppen bringen Betroffene zusammen – auch zu Zeiten von COVID-19.

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„Breast Care Nurses“ (BCN) begleiten an Brustkrebs erkrankte Patientinnen durch den gesamten Behandlungsweg. Seit den 80er Jahren ist die Weiterbildung im angloamerikanischen Raum etabliert und mittlerweile wird der Einsatz der Breast Care Nurses auch in Deutschland selbstverständlicher.

Resmije Gash, ausgebildete Krankenschwester hat ihre Zusatzausbildung zur BCN 2018 abgeschlossen und arbeitet als Breast Care Nurse am Luisenkrankenhaus Düsseldorf. Im Interview mit Bärbel Schäfer berichtet sie darüber was ihre Tätigkeit ausmacht.

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Die Nachsorge bei Brustkrebs hat im Einzelnen zum Ziel, erneute Tumoren frühzeitig zu erkennen, bei Verdacht oder Beschwerden auch Metastasen, Nebenwirkungen und Spätfolgen von Therapien zu erkennen und zu verringern, die körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern, laufende Therapien, wie etwa die antihormonelle Therapie, zu begleiten, psychosozial zu beraten und Ängste zu nehmen sowie Tipps für einen gesunden Lebensstil zu geben.

Dr. med. Nicole Mattern | Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe I niedergelassen in Berlin, berichtet über die Aufgaben von niedergelassenen Ärzten.

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Die Internetplattform „Hilfe für mich!“ wurde im Mai 2017 gestartet, um die Gesundheitskompetenz von Patienten zu stärken und Betroffene beim Umgang mit schweren Erkrankungen zu unterstützen. Zunächst umfasste die Internetplattform ein breites Informationsangebot zum metastasierten Brustkrebs, Nierenkrebs und Schlaganfall. Mittlerweile wurden Informationen zu weiteren Erkrankungen ergänzt: „Colitis ulcerosa“, „Lungenkrebs“, „Nierenkrebs“, „Rauchentwöhnung“, „Schmerz“ und „Seltene Erkrankungen“.

Die Idee für „Hilfe für mich!“ geht zurück auf den Pfizer-Patienten-Dialog – ein Forum für Austausch und Zusammenarbeit, das seit 2002 regelmäßig stattfindet und zahlreiche Projekte für und mit Patienten angeregt und ermöglicht hat. Hinter dem Projekt steht eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe: Patientenvertreter, Ärzte, Juristen, IT-Experten und Pfizer-Mitarbeiter haben in enger Abstimmung das Konzept entwickelt und gemeinsam die Inhalte erarbeitet.

Christina Claußen, Director | Patient Relations & Alliance Management der Pfizer Deutschland GmbH berichtet im Gespräch mit Bärbel Schäfer über „HILFE FÜR MICH!“, die Entstehung der Plattform und deren Bedeutung.

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Die Angst vor den typischen Nebenwirkungen bei der Chemotherapie ist groß: Übelkeit, Erbrechen, mögliche Infektionen, Haarausfall und zuletzt die Entwicklung von schmerzhaften Nervenschädigungen an Händen und Füßen (Polyneuropathie – CIPN). Während sich die Patienten von vielen Nebenwirkungen nach Abschluss der Chemotherapie schnell erholen, handelt es sich bei der Chemotherapie induzierten Polyneuropathie, oft um eine Langzeitkomplikation, die über Jahre anhält und die Lebensqualität der Patienten maßgeblich negativ beeinflusst.

Dr. Trudi Schaper zeichnet sich als Studienleiterin des Luisenkrankenhaus Düsseldorf für die Koordination, Organisation und Durchführung klinischer Studien verantwortlich. Im Gespräch mit Bärbel Schäfer breichtet sie über die Erfolge des neuen Thermo-Heilverfahrens, der HILOTHERAPIE, welche die Gefahr der Entstehung einer Chemotherapie-induzierten Polyneuropathie und des Hand-Fuß-Syndroms deutlich reduzieren oder sogar vermeiden.

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Frauen mit erblicher Veranlagung in Form eines mutierten Brustkrebsgens (BRCA1/2 o.a.) tragen ein drastisch erhöhtes Risiko für eine Brust- und/oder Eierstockkrebserkrankung (ca. 80% bzw. 45% bis zum 85. Lebensjahr). Neben einer regelmäßigen intensivierten Früherkennung (Ultraschall, Mammografie und Mamma-MRT) oder medikamentösen Prävention (z.B. Tamoxifen) ist die beidseitige prophylaktische Brustdrüsenentfernung (RRM – Risk Reducing Mastectomy) die effektivste, wenn auch radikalste Maßnahme zur Risikosenkung (um 95%).

Dr. Carolin Nestle-Krämling, Leiterin der Frauenklinik und Chefärztin des Brustzentrums im Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf, erläutert im Gespräch mit Bärbel Schäfer, mit welchen Entscheidungen sich familiär vorbelastete Frauen auseinandersetzen und wie BRCA-positive Frauen mit ausführlicher, individueller und ergebnisoffener Tumorrisikoberatung, der Gentestung und ggf. psychoonkologischer Beratung geholfen werden kann.

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Krebszellen können „Tumormarker“ produzieren und ins Blut abgeben. Durch Bestimmung dieser Marker können die Mediziner einen Hinweis auf die Wirksamkeit der verschiedener Therapieformen des Brustkrebs erhalten. Viele dieser Marker kann man nur in entnommenem Tumorgewebe nachweisen, manche sind aber auch im Blut messbar.

Diverse Mittel und Behandlungen wirken nur, wenn die Tumorzellen bestimmte Eigenschaften aufweisen. Oft geben erst mehrere verschiedene Untersuchungen oder Tests gemeinsam die Möglichkeit, etwas über die Prognose einer Patientin auszusagen – also darüber, wie die Krankheit voraussichtlich verlaufen wird. Allgemein geeignet sind aber vor allem die Befunde, die einen gezielteren Hinweis auf den voraussichtlichen Verlauf einer Krebserkrankung bieten.

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Die GBG Forschungs GmbH ist eine unabhängige und neutrale Academic Research Organisation (ARO). Ziele der Forschung sind die kontinuierliche Verbesserung der Brustkrebs(Mammakarzinom)-Behandlung und die flächendeckende Anhebung der Therapiequalität. Bei den Brustkrebs-Forschungsprojekten wird den Prinzipien internationaler akademischer Studiengruppen gefolgt.

Die GBG Forschungs GmbH verfügt heute über klinische Daten von mehr als 35.000 Brustkrebs-Patientinnen. Mit dieser Expertise und der Erfahrung aus mehr als 30 Jahren Forschung gehören sie weltweit zu den führenden Brustkrebs-Forschungsinstituten. Prof. Dr. Sibylle Loibl, CEO der GBG Forschungs GmbH und Professorin an der Goethe Universität Frankfurt erläutert im Gespräch mit Bärbel Schäfer, warum die Teilnahme an klinischen Studien wichtig ist.

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FRAU SEIN. FRAU BLEIBEN. Funktionale und angepasste Wäsche, Bademode sowie Sportkleidung können heutzutage wunderschön sein und dabei den betroffenen Frauen helfen, ihr Selbstvertrauen zu stärken und nach der Diagnose Brustkrebs ein aktives Leben zu führen.

Im Interview mit Bärbel Schäfer erklärt Pia Püttmann, Sanitätshaus für Frauen, wie sie und ihr Team in sensibelen Einzelgesprächen Frauen beraten, sie dort abholen, wo sie gerade stehen und ihnen Mut machen. Und das bereits in den Kliniken. Im Brustkrebsmonat Oktober erwarten Sie auf diesem Kanal knapp 50 Interviews mit Medizinern, betroffenen Frauen, und Brustkrebsspezialisten.

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Wir wissen viel über die weibliche Brust, ihre Anatomie und Physiologie, über die Funktionen der Brust in der Sexualität, die physiologische Funktion der Brust beim Stillen, über pharmakologische und operative Behandlungsmöglichkeiten, über Prothesen und Implantate und über kosmetische Operationen.

Was aber bedeutet die Brust für die Frau selbst, für ihre seelische Entwicklung, für ihr Erleben, ihre Beziehungen, ihre Identität, ihr Selbstverständnis und ihr Selbstwertgefühl? Die Reaktionen von Frauen nach Erkrankung und Operation oder Verlust der Brüste zeigen, dass es um mehr gehen muss als um sexuelle und mütterliche Funktionen und um das äußere Bild sogenannter weiblicher Attraktivität.

Diesem Thema widmet sich Dr. Björn-Wieland Lisboa, Chefarzt und Leiter des Brustzentrums des Sana Klinikums Düsseldorf Gerresheim, im Gespräch mit Bärbel Schäfer.

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Im Interview mit Bärbel Schäfer erklärt Dr. Joachim Hansen, Facharzt für Pathologie, was Krebs ist und welche tragende Rolle Pathologen bei der Brustkrebsdiagnotik spielen. Es wird auch der Frage nachgegangen, ob das Ergebnis der Pathologie die weiterführende Therapie beeinflusst. Das Gespräch zwischen Bärbel Schäfer und Dr. Joachim Hansen wurde im Rahmen der Aufklärungskampagne „ICH BIN DABEI! Brustkrebs verstehen.“ aufgezeichnet.

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Im Interview mit Bärbel Schäfer berichtet Prof. Dr. Ole Goertz (Chefarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie und Leiter des Rekonstruktiven Brustzentrums des Martin Luther Krankenhauses Berlin) über seine Erfahrungen mit zwei zertifizierten Brustzentren unter einem Dach.

Das Brustzentrum der Frauenklinik und das Rekonstruktive Brustzentrum der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie arbeiten im Martin Luther Krankenhauses Berlin eng zusammen bei der Betreuung von Brustkrebs betroffener Frauen. Falls es notwendig wird, die gesamte Brustdrüse zu entfernen, kann gegebenenfalls ein Brustaufbau durch ein gemeinsames Team aus gynäkologisch und plastisch-rekonstruktiv tätigen Ärzt*innen erfolgen.

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Die Cape-Stiftung bietet für an Brustkrebs erkrankte Frauen psycho-onkologische Begleitung. Der therapeutische Ansatz von Cape folgt ausdrücklich einer ganzheitlichen Sichtweise: In ihren Sitzungen steht nicht der erkrankte Körper, sondern die Frau in ihrer Ganzheit im Mittelpunkt.

Rita Mergener, Begründerin der Cape Stiftung, berichtet über ihre Arbeit und über „Schutzräume“, die die Cape-Stiftung für Frauen mit Brustkrebs schafft.

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„Gruppentreffen in Corona-Zeiten“ Bärbel Schäfer im Gespräch mit Biggi Welter, mamazone e.V.
Während der Corona Pandemie ist es für Risikogruppen praktisch nicht möglich, sich gefahrlos zu treffen. Zumindest in geschlossenen Räumen. mamazone e.V. veranstaltet daher u.a. gemeinsame Spaziergänge. Biggi Welter, Vorstandsmitglied mamazone e.V., berichtet darüber, wie sich ein Verein flexibel an die Gegebenheiten anpasst und welche Erfahrungen sie in den letzten Monaten gemacht haben. Im Rahmen der Kampagne „ICH BIN DABEI! Brustkrebs verstehen.“ sind knapp 50 Interviews mit Medizinern, betroffenen Frauen, und Brustkrebsspezialisten entstanden. Jeden Tag werden ein bis zwei neue Videos, die von Bärbel Schäfer moderiert sind, veröffentlicht. Besuchen Sie die Kampagnen-Page www.brustkrebs-verstehen.org
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In diesem Jahr ist COVID-19 bedingt die Zahl der Patientinnen, die sich ihre Brust untersuchen ließen, mancherorts bis auf 30 Prozent zurückgegangen. Die Screening-Zentren waren kaum noch ausgelastet. Viele Frauen haben Ihre Termine zur Vorsorgeuntersuchungen verschoben oder gegenwärtig gar nicht wahrgenommen, um sich nicht in Praxisräumen dem Virus auszusetzen.
Dabei ist Früherkennung zu Corona-Zeiten wichtiger denn je. Im Interview mit Bärbel Schäfer ist Dr. Christiane Pietrkiewicz, Programmverantwortliche Ärztin Mammographie-Screening des MVZ Mammographie-Screening Brandenburg West.
Im Rahmen der Kampagne „ICH BIN DABEI! Brustkrebs verstehen.“ erwarten Sie in den nächsten Wochen knapp 50 Interviews mit Medizinern, betroffenen Frauen, und Brustkrebsspezialisten und geben so einen wichtigen Überblick über viele medizinische Themen rund um die Vorsorge, Krankheit, Therapie aber beantworten auch psychosoziale Fragen. Jeden Tag kommen ein bis zwei neue Videos dazu.
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