In welcher Gesellschaft wollen wir leben?

In welcher Gesellschaft wollen wir leben?

Video: In welcher Gesellschaft wollen wir leben?

23.10.16 | 06:59 Min. | Verfügbar bis 24.10.2017

Diese Frage stellen zwei Autoren, die in „ttt“ zu Wort kommen: „Gegen den Hass“ schreibt die diesjährige Preisträgerin des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, Carolin Emcke – und Harald Welzer plädiert in seinem neuen Buch für eine „Offene Gesellschaft“.

Artikel Ruhrnachrichten 26.05.2016

Artikel Ruhrnachrichten 26.05.2016

„Ich glaube an das Leben“

DORTMUND. Aus heiterem Himmel hat die Journalistin und Autorin Bärbel Schäfer im Herbst 2013 ihren jüngeren Bruder Martin verloren. Er starb bei einem selbst verschuldeten Autounfall. Über die Krise, in die sie danach selbst schlitterte, schrieb die 52-Jährige ein Buch: „Ist da oben jemand?“ Max Florian Kühlem traf Bärbel Schäfer in einem Café im Frankfurter Westend und sprach mit ihr über ihre Lebenskrise und die Suche nach Gott.

Bärbel Schäfer spricht über die Sinnkrise nach dem Unfalltod ihres Bruders.

Quelle: Ruhrnachrichten 26.05.2016

Bärbel Schäfers schwerste Stunden

Bärbel Schäfers schwerste Stunden

Bärbel Schäfers schwerste Stunden

 

Sat1 Frühstücksfernsehen

Die ehemalige Moderatorin und Produzentin hat neben ihrem erfolgreichen beruflichen Leben privat viele Schattenseiten durchlebt. Darüber hat sie jetzt ein Buch geschrieben.

23.05.2016 09:00 | 7:56 Min | © Sat.1
Artikel in der „Frankfurter neue Presse“ 10.05.2016

Artikel in der „Frankfurter neue Presse“ 10.05.2016

„Ich hatte mich selbst verloren“

Frankfurt. 

Bärbel Schäfer hat ein bewegendes Buch über den Umgang mit dem plötzlichen Tod ihres jüngeren Bruders Martin Schäfer geschrieben. Ihr Bruder verunglückte auf einer bayerischen Autobahn in seinem Auto. Mit „Ist da oben jemand?“ veröffentlicht Bärbel Schäfer einen Einblick in ihr Herz, ihre Gedanken und vor allem ihre tiefe Trauer. Der Leser vermag sich dem Kaleidoskop ihrer Gefühle nicht zu entziehen.

 

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Artikel „Der Westen“ 20.04.2016

Artikel „Der Westen“ 20.04.2016

Eine ganz normale Zweiflerin

Anne Diekhoff 

Berlin..  Sie steht am Sarg ihres Bruders. Wenigstens seine Hand möchte sie noch einmal sehen. Damit sie ganz sicher sein kann, dass er es wirklich ist. Ein letzter Blick auf seinen Daumennagel, der ihr so vertraut ist. Unverkennbar Martin, weiß sie sofort. Als ob sie es noch nicht gewusst hätte: Martin ist tot. Mit seinem Porsche verunglückt. Der Bestatter rät, den Sarg nicht noch einmal zu öffnen, den Bruder lieber lebendig in Erinnerung zu behalten. Der Blick auf die Hand ist Bärbel Schäfers Kompromiss.

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